Eine Sommernovelle über die Magie der Begegnung

 – oder wie eine Begegnung zur Geschichte wird. 

Yves Staudenmann, geboren im Sommer 1988 im zweisprachigen Biel/Bienne (CH), schreibt am liebsten am Wasser und in Straßencafés. Er lebt in Berlin und im Berner Seeland, wo Kreativität frei fließen und er seinem »Buchgefühl« und den unterschiedlichen Rhythmen zuhören kann – und es zu Begegnungen kommt.


Im Sommer 2020 erschien im Selbstverlag die lyrische Kurzgeschichte Das Mädchen an der Aare und mit ihr begab er sich auf den Weg. Es entstand ein Journal über die Reise, die nach Berlin führte, wo er sich in einem Autorenprogramm dem Handwerk des literarischen Schreibens widmete. 


«Schreiben ist gleichzeitig Miteinander und Alleinsein» erwähnt und zeigt er in Geschichten über Begegnungen, Verbundenheit, Freiheit und Selbstbestimmung. Immer in Bewegung und von einer seiner wichtigsten Begegnungen »freiheitsschaffender« Autor genannt, folgt er weiter seiner Schreibreise und möchte das Gefühl mit seinen Leser*innen teilen. 

Podcastfolge @Academy of life 

Zu Gast bei Nicolas Hauert von der Persönlichkeitsentwicklungs-Plattform «Academy of life»

Welche Entwicklung die Reise rund um «Das Mädchen an der Aare» ermöglicht hat, erfahrt ihr im Podcast.